Kernkraft

Arbeitgeberwechsel in der Coronakrise – mit netzkern war es möglich!

Geschrieben von Katrin Schmitz veröffentlich am in der Kategorie Allgemein

netzkern hat mich als neue HR-Managerin angestellt. Ich habe es gewagt, während der Coronakrise meinen Arbeitgeber zu wechseln und möchte hier einen Einblick geben.

Während der Krise im alten Job

Seit letztem Jahr hält uns Covid-19 in Schach, unsere Wirtschaft befindet sich in einer vermeintlichen Schockstarre. Unser Alltag wird durch viele Regeln, Beschränkungen und nicht zuletzt durch Kinderbetreuung zu Hause bestimmt. Die ersten Monate waren sehr herausfordernd, für jeden für uns. Jeder musste mit seiner persönlichen Situation fertig werden. In dieser Zeit rückten die Stimmen „über Unzufriedenheit“ im Job ganz weit nach hinten bei mir.

„Jetzt wechseln, wie soll das gehen? Was ist, wenn das Unternehmen mich in der Probezeit aus wirtschaftlichen Gründen entlässt? Was ist, wenn ein neuer Lockdown kommt und ich meine Tochter zu Hause beschulen muss?“ - Tausende Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich verschob das Thema somit und versuchte mit Corona meinen Alltag zu finden.

Doch der Wechselwunsch

Nachdem aber einige Monate vergangen waren und sich vieles eingespielt hat, wurde die Unzufriedenheit wieder klarer. Ich entschloss, mich mal umzuschauen, die vielen offenen Stellen auf den handelsüblichen Stellenportalen machten einem Mut, dass Leute aus dem Personalbereich gebraucht werden.

Als ich dann eine Stelle 10 Minuten zu Fuß von mir entdeckte, wagte ich es. Die Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch kam und mir war klar im ersten Gespräch alle wichtigen Punkte, wie Wirtschaftlichkeit des Unternehmens, Kinderbetreuung, Home-Office Möglichkeit usw. zu klären. Als wir dann in großer Runde im Vorstellungsgespräch saßen, war ich überrascht, wie viel Transparenz und auch Ehrlichkeit herrschte. Jeder meiner Fragen wurden beantwortet und mit aktuellen Erfahrungswerten aus dem Daily Business untermauert. Ich ging somit mit einem sehr guten Gefühl aus dem Gespräch und war mir sicher, hier einen guten Arbeitgeber gefunden zu haben.

Zusage und Zweifel

Wenige Tage später kam die Zusage der netzkern AG, aber auch die Androhung des 2. Lockdowns vom Staat. Ich zweifelte, ob jetzt ein Wechsel gut war und rief bei netzkern an, mit der Absicht abzusagen. Doch man nahm es nicht einfach hin, die für mich vermeintlichen Hürden waren keine für netzkern. Über 60 % der Mitarbeiter haben selbst Familie und das Verständnis für meine Situation war groß. Ich bekam die Zusicherung, dass wir gemeinsam einen Weg finden, der für mich und netzkern passt.

Gesagt, getan. Der Starttag 04.01.2021 rückte näher und der 2. Lockdown wurde verlängert mit der einhergehenden Schul- und Kitaschließung. Ich hatte mir schon einige Gedanken gemacht, wie die digitale Einarbeitung mit Home Schooling laufen kann.

Dennoch war ich etwas angespannt und am Vorabend sehr aufgeregt, bis ich die E-Mail von Thomas Golatta las. Er versicherte mir noch einmal, dass ich mir keinen Stress machen soll, da alle vor diesem Problem des verlängerten Lockdowns ständen.

Fazit

Der erste Tag bei netzkern verlief sehr gut, ich wurde freundlich vom Team digital empfangen. Mit meiner Kollegin Lisa, sprach ich einen Plan ab, wie wir die Einarbeitung und das Kennenlernen der internen Prozesse mit dem Arbeitsplan meiner Tochter übereinbekommen. Nach nun 2 Wochen, die wir gemeinsam gemeistert haben, muss ich rückblickend sagen, es lief super bzw. läuft sehr gut.

Ich danke netzkern für den Vertrauensvorschuss und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir die Krise meistern, davon bin ich überzeugt.

Für mich ist netzkern: #leidenschaftlichdigital #TOPArbeitgeber2021 #Teamgeist

 

Und offene Stellen gibt es immer noch!