Co-Working bei netzkern – perfekte Aussicht über Berlin

Geschrieben von Toyah Carina Fischedick veröffentlich am in der Kategorie Aus dem Kern

Der Bundestag, der Berliner Fernsehturm und die Siegessäule – klingt alles nach einem Reiseführer für Berlin. In unserem Fall ist es die ganz normale Aussicht auf der Arbeit von Damien und am heutigen Tag auch von mir.

Fabian und ich waren einen Tag zu Besuch in der Co-Working Location WeWork im Sony Center in Berlin und haben einen für dort typischen netzkern Freitag durchlebt.

Arbeiten fern vom Kern

Damien arbeitet seit über einem Jahr in Berlin und nutzt seit März die Co-Working Location. Neben dem Vorzug sein Privatleben von der Arbeit besser trennen zu können, kommt er hier in Kontakt mit verschiedenen Menschen in verschiedenen Berufen und hat ansonsten ein gewöhnliches Arbeitsumfeld inkl. eigenem Schreibtisch, Konferenzräumen und Telefonzellen.

Von einem vollständigen Ersatz für netzkern und den Kollegen kann wohl nicht die Rede sein, aber es ist dennoch beeindruckend. Neben einer sagenumwobenen Aussicht auf einen Großteil der Berliner Wahrzeichen und der grundlegenden Getränkeversorgung haben wir alles was wir brauchen: Strom und Internet.

 

Bestens ausgestattet

Als Gast hatte ich natürlich nicht das Privileg eines eigenen Schreibtischs mit persönlicher Dekoration, aber man findet auch so ganz einfach einen bequemen Arbeitsplatz. Durch die vielen Glaswände, auch bei den Meetingräumen, fühlte es sich fast wie zu Hause in Wuppertal an. Ein Blick nach rechts und links zeigt den ganz normalen Büroalltag – Post-Its an jeder Wand und Scheibe, vollgeschriebene Whiteboards, Büros für kleinere Teams, Großraumbüroflächen und wer es gemütlicher mag setzt sich halt mit dem Laptop auf eines der Ledersofas.

Damien, der nur selten Besuch von seinen Kollegen bekommt, hat die Gelegenheit genutzt und sich Fabian für Pair Programming, gemeinsame Fehlersuche und PR Reviews geschnappt. Dadurch, dass beide in einem Team mit gemeinsamen Kunden arbeiten kein Problem. Den gebuchten Meetingraum haben sie genutzt, um sich mit den Kollegen in Wuppertal zu UCommerce abzustimmen.

Auch für mich hat die Co-Working Location die täglichen Herausforderungen der internen und externen Kommunikation gemeistert. Neben Internettelefonie und Kundenanrufen auf dem Handy, hat auch die Remoteteilnahme an unseren Freitagsmeetings zur Weiterentwicklung von netzkern bestens funktioniert. Man kann hier sehr ungestört arbeiten, hat aber eine Geräuschkulisse um sich herum, die mir persönlich leichter fällt beim Arbeiten.

 

Craftbier ohne Board – aber mit anderen Unternehmen

Das Wochenende wird ähnlich wie bei uns in Wuppertal angemessen eingeläutet: es gibt frisches Craftbier vom Fass und die Menschen kommen zusammen und unterhalten sich ganz ungezwungen nach Feierabend. Schöner Nebeneffekt – bei der Co-Working Location lernt man auch Leute über das eigene Unternehmen hinaus kennen.

Insgesamt eine schöne Abwechslung und eine tolle Möglichkeit für Kollegen, die rein remote arbeiten. Ich persönlich würde auf Dauer, aber das nochmal eigene Flair von netzkern missen.

Impressionen aus Berlin

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