netzkern wuppt woopt!

05.09.2010 | An diesem Wochenende startete das neue woopt, die innovative Startseite für alle Wuppertaler Schüler, Studenten und Auszubildenden. Neben konzeptionellen Änderungen würde dabei auch die Technik komplett überarbeitet, die nun rein auf AJAX und Javascript basiert und so auch auf mobilen Geräten oder Tablettrechnern wie dem iPad problemlos funktioniert.
Mit woopt! konzipierte und entwickelte netzkern bereits im letzten Jahr zusammen mit der Stadtsparkasse Wuppertaler, dem Jugendzentrum die börse sowie der Marketingagentur Whitemonkey die neue Startseite für Wuppertal. Woopt! verfolgt dabei einen völlig neuartigen Ansatz: Als Aggregator sammelt woopt! von den Websites der beteiligten Partner (u.a. WSW Wuppertaler Stadtwerke, Barmenia Versicherungen, Hako Sport, wuppertal live) alle mit Microformats-Annotationen ausgezeichneten Infos und fügt sie in den woopt!-Stream.
 
Als die Konzeption von woopt Anfang 2009 startete, war "Social Media" nur ein Randthema, Facebook war eben erst in Deutschland gestartet und man zweifelte noch, ob es sich gegen die VZ-Netzwerke durchsetzen könnte. Silverlight galt als heißer Konkurrent zu Flash und es hieß, das Youtube bald von Flash zu Silverlight wechseln würde. So startete woopt als eine Silverlight-Application mit dem Gedanken, das Silverlight bald auf jedem Rechner verfügbar sein würde.
 
Heute ist Social Media das Thema, Facebook gilt als Standard und ist für viele Surfer zum "Lebensmittelpunkt" geworden und mit dem iPhone und iPad hat Apple an den Grundfesten von Flash und Silverlight gerüttelt. Zudem etablierte sich das "woopt Magazin", eine von engagierten Jugendlichen aufgebaute Redaktion, die über jugendrelevante Themen berichtet, über die Subdomain "magazin.woopt.de" jedoch ein Paralleluniversum zu woopt bildete.
 
So war es nur eine logische Konsequenz, das wir woopt von Grund auf neu konzipiert und gestaltet haben. Das neue woopt basiert nicht mehr auf einer Rolle auf Silverlight-Basis, sondern auf einem komplett barriere- und Pluginfreien Zeitstrahl auf Basis von AJAX und HTML. Das Magazin rückt mit dem zentralen Hero-Element und interessant bebilderten "woopees" in den Mittelpunkt der Seite und wird durch die etablierten News und Termine der woopt-Partner ergänzt.
 
Über den Facebook Open Graph kann der User mit woopt interagieren, kann Artikel kommentieren oder über den "Gefällt mir"-Button seinen Facebook-Freunden zeigen, was ihn interessiert. woopt wird so nicht mehr nur gleichsam konsumiert, sondern interaktiv von den Usern gestaltet. Weitere Facebook-Funktionen werden in Kürze ergänzt um so die Vorteile von Facebook noch weiter nutzen zu können und vorallem auch den Wuppertaler Schulen und ihren Schüler/innen noch mehr Funktionen bieten zu können.
 
Mehr Infos: www.woopt.de